Für Maschinenbauer
Ihr Kunde braucht ein Ersatzteil.
Er bestellt es bei Ihnen.
Ihr Kunde führt alle seine Maschinen in einem herstellerneutralen Konto, Ihre und die anderer Hersteller. Mit Transaction-Network findet er dort Ihre Teile und Unterlagen, bestellt bei Ihnen zu Ihrem Preis, und Ihr Service sitzt mit im Vorgang.
Ersatzteile verkaufen.Kunden bedienen.Die installierte Basis kennen.
Das Problem
Ihr Service wächst schneller als Ihre Organisation.
Ihr Portal ist eines von vielen.
Ihr Kunde hat Maschinen vieler Hersteller und für jeden ein eigenes Portal. Ihr Angebot erreicht ihn nur, wenn er gezielt danach sucht.
Ersatzteile gehen an andere.
Ohne direkte Verbindung zur Maschine bestellt Ihr Kunde dort, wo er das Teil gerade findet. Nicht immer bei Ihnen.
Ihr Team hängt am Telefon.
Wiederkehrende Anfragen werden von Hand bearbeitet, das Wissen liegt bei Einzelnen, und Fachkräfte sind knapp.
Wenn bei Ihrem Kunden eine Maschine steht
Drei Schritte vom Stillstand zur Bestellung bei Ihnen.
Er findet die Antwort selbst.
Akte, Stückliste und Dokumente Ihrer Maschine stehen in seinem Konto; das Service Brain antwortet aus Ihren Unterlagen. Weniger Anrufe bei Ihrem Team.
Ihr Service sitzt mit drin.
Was er nicht selbst löst, kommt als Anfrage direkt bei Ihnen an, mit der Maschine und ihrer Geschichte.
Er bestellt bei Ihnen.
Das Originalteil zu Ihrem Preis, direkt aus der Maschinenakte.
So sieht es aus
Ihr Kunde findet das Teil und bestellt es bei Ihnen.
Drei Ansichten aus einem Kundenkonto, so wie Ihr Kunde sie sieht.



Was Sie davon haben
Mehr Umsatz aus dem Bestand. Weniger Last im Team.
Mehr Ersatzteilumsatz.
Ihr Kunde bestellt das Originalteil bei Ihnen, direkt aus der Maschinenakte. Ersatzteile bringen rund 50 % Bruttomarge, Neumaschinen 15 bis 25 % (BCG, 2025).
Weniger Anrufe.
Ihr Kunde findet Unterlagen, Teile und den Stand seines Servicefalls selbst. Ihr Team kümmert sich um die Fälle, die einen Fachmann brauchen.
Ihre installierte Basis im Blick.
Jede Maschine bei jedem Kunden, mit Akte, Stückliste und Softwarestand. Damit steht auch die Grundlage für den Cyber Resilience Act.

Kundenstimme
„Mit Transaction-Network verbinden wir 24/7-Zugriff auf alle Equipmentinformationen mit Onlineshop, Ticketing, Ersatzteilkatalog und IIoT-Szenarien. Unsere Kunden sind jederzeit bestens betreut und wir heben unseren Customer Care auf ein neues Niveau. Entscheidend ist: Das funktioniert nur mit einem offenen Ökosystem. Denn nur so kann der Service von morgen wirklich herstellerübergreifend, automatisiert und durchgängig gedacht werden.“
Nachzulesen
Was unsere Kunden selbst veröffentlicht haben.
Drei Maschinenbauer zeigen selbst oder in der Fachpresse, wie sie ihren Kunden den Service digital anbieten, mit Transaction-Network.
United Grinding
Die United Grinding Group kündigt auf der EMO 2023 die Partnerschaft mit Transaction-Network an: Ersatzteile bestellen, Servicefälle eröffnen, Maschinenakte pflegen.
grinding.ch, auf Englisch ·
LesenZollern
Zollern stellt seinen Kunden yourZOLLERN vor, das digitale Kundenportal auf Basis von Transaction-Network: Produkte, Dokumente, Ersatzteile und ein integrierter Shop.
zollern.com, auf Englisch ·
LesenGerhard Schubert
Warum Gerhard Schubert seinen Kunden den After-Sales-Service über Transaction-Network digital anbietet.
packaging journal ·
Lesen
Was drin ist
Sieben Module. Sie wählen, was Sie brauchen.
Asset Management ist die Grundlage, IoT gibt es als Zusatz. Abgerechnet wird je registrierter Maschine.
Die Module im Einzelnen
E-Commerce
Ihre Teile, rund um die Uhr bestellbar.
Mehr erfahren- Grundlage
Asset Management
Jede Maschine bei jedem Kunden im Blick.
Mehr erfahren Service Requests
Anfragen landen direkt bei Ihnen.
Mehr erfahrenMaintenance
Wartung für alle Ihre Kunden.
Mehr erfahren- AI
Service Brain
Ihre Unterlagen geben Antwort.
Mehr erfahren Cyber Resilience Act
Bereit für die Meldepflicht.
Mehr erfahren- Zusatz
IoT
Maschinen anbinden, digitale Services bauen.
Mehr erfahren
Service Brain
KI, die aus Ihren Unterlagen antwortet. Mit Quellenangabe.
Ihr Kunde und Ihr Serviceteam fragen in ihren Worten. Das Service Brain antwortet aus Ihren Handbüchern, Katalogen und Stücklisten und aus der Geschichte der Maschine, nennt die Quelle und schlägt das passende Teil aus Ihrem Shop vor.
Ihre Unterlagen sind die Quelle.
Handbücher, Schaltpläne, Stücklisten und Ersatzteilkataloge, die Sie einmal einstellen. Sie legen fest, welche es nutzen darf.
Ein Gedächtnis je ausgelieferter Maschine.
Stückliste, Softwarestand, Wartung und Störungen dieser Maschine bei Ihrem Kunden.
Antwort mit Quellenangabe.
Titel und Seite zu jeder Antwort, für Ihren Kunden und Ihr Serviceteam.
Vom Befund zum Teil in Ihrem Shop.
Das passende Teil aus der Stückliste, zu Ihrem Preis, bestellt bei Ihnen.
Jeder Servicefall macht es klüger.
Ursache und Behebung gehen in das Gedächtnis der Maschine ein, für Ihr Team beim nächsten Fall.
Weniger Anrufe bei Ihrem Team, und Ihr Wissen bleibt bei der Maschine.
Abgerechnet je Maschine als Modul, nicht je Nutzer, ohne Guthaben, das sich verbraucht.
Es antwortet nur aus dem, was in Ihren Unterlagen und der Akte der Maschine steht. Verbindlich entscheidet immer ein Mensch.
Warum steht die Maschine?
Der Kühlmitteldruck liegt unter dem Grenzwert. Im März war es derselbe Fehler: Der Filter war zugesetzt und wurde getauscht.
QuellenIhr Handbuch, Seite 212Servicebericht vom März
Cyber Resilience Act
Welche Maschinen
sind betroffen?
Eine Schwachstelle wird gemeldet. Seit dem 11. September 2026 gilt die Meldepflicht, auch für Maschinen, die längst beim Kunden stehen; ab dem 11. Dezember 2027 gelten alle Pflichten für neue Maschinen. Transaction-Network verbindet Ihre installierte Basis mit Stücklisten, Komponenten und Softwareständen. So wissen Sie, welche Maschinen betroffen sind und welche Kunden Sie informieren müssen.
Je Maschine verbunden:
- Seriennummer
- Stückliste
- Komponenten
- Softwarestände
- Kunde und Standort
- Änderungen und Maßnahmen
Software für Maschinenbauer, keine CRA-Beratung. Das CRA-Modul ist auch allein buchbar.
Zum kostenlosen CRA-CheckKostenloses Whitepaper
Der nächste Wettbewerb entscheidet sich im Service.
Warum sich der Kundenzugang im Betrieb neu verteilt und wer ihn künftig kontrolliert.
Der Wettbewerb im Maschinenbau verschiebt sich vom Produkt in den Service. Die eigentlichen Engpässe sind unstrukturierte Prozesse.
Klassische Digitalisierung und KI reichen allein nicht aus. Ohne durchgängige Struktur entstehen keine skalierbaren Serviceprozesse.
Wer den Service über Unternehmensgrenzen hinweg strukturiert, entscheidet über Kundenzugang, Marge und langfristige Wettbewerbsfähigkeit.
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Danke. Ihr Whitepaper steht bereit.
Whitepaper öffnen (PDF, 1,7 MB)Das hat nicht geklappt. Schreiben Sie uns an sales@transaction-network.com, wir schicken Ihnen das Whitepaper.

Kundenstimme · Überraschend einfach
„Unsere Mitarbeiter kamen vom Start weg mit dem neuen System zurecht, sogar ohne Schulungen. Wir konnten direkt mit der Arbeit anfangen und gleichzeitig die Kosten für die Einarbeitung senken. Das machte sich auch im Team bemerkbar: Die Mitarbeiter fühlten sich schnell kompetent und konnten motiviert ans Werk gehen.“
Preise für Hersteller
Ein Grundpreis. Dazu die Module, die Sie wählen.
Ein Grundpreis für Ihr ganzes Unternehmen, dazu die Module, die Sie wählen, je registrierter Maschine.
Abgerechnet wird jeden Monat nach der tatsächlichen Zahl der Maschinen.
Im Grundpreis, für Ihr ganzes Unternehmen
- im Grundpreis
Betrieb
Hosting in Frankfurt, Überwachung und Systemwartung, Verfügbarkeit 99,5 %, Statusseite.
- im Grundpreis
Weiterentwicklung
Neue Funktionen alle vier Wochen.
- im Grundpreis
Support
Unser Team hilft bei Fragen, Fehlern und Störungen.
- im Grundpreis
Security
Sicherheitsüberwachung und Backups. Wir arbeiten nach ISO/IEC 27001, den Kriterien von SOC 2 und NIS-2.
- im Grundpreis
Nutzer und Rollen
Unbegrenzt viele Nutzer mit Rollen und Mehr-Faktor-Anmeldung. Abgerechnet wird je Maschine, nie je Nutzer.
- im Grundpreis
Sprachen und Erscheinungsbild
Acht Sprachen, weitere ohne Aufpreis; die Kundensicht in Ihren Farben; Nachrichten an Ihre Kunden.
Dazu Testumgebung, Kundenverwaltung, Konfiguration und Reporting sowie der Datenimport per CSV, Excel, Schnittstelle und Medienordner.
Grundpreis
Grundpreis
Betrieb, Weiterentwicklung, Support und alles oben Genannte, für Ihr ganzes Unternehmen. Für mehrere Marken: Enterprise statt Grundpreis, auf Anfrage.
2.000,00 €im Monat
Die Module, je registrierter Maschine
Asset Management
Ihre installierte Basis auf einen Blick: Maschinenakte über alle Kunden, Dokumente, technische Daten, Ersatzteilkatalog mit Stückliste, Explosionszeichnung und 3D. CRA-ready. Die Grundlage der Module: bei E-Commerce, Service Requests, Maintenance und Service Brain immer dabei und mitberechnet.
3,00 €je Maschine und Monat
E-Commerce
Ersatzteile online verkaufen: Listen- und Kundenpreise, Verfügbarkeit, Warenkorb, Angebot und Bestellung mit Status.
3,50 €je Maschine und Monat
Service Requests
Anfragen Ihrer Kunden direkt in Ihr System: Kategorien, Nachrichten, Zuweisung, Status und Lösung.
0,50 €je Maschine und Monat
Maintenance
Wartung über Ihre installierte Basis: Jobs, Kalender und Wartungsvorlagen für Ihre Kunden mit den benötigten Teilen.
0,50 €je Maschine und Monat
Service Brain
Kennt jede Maschine: beantwortet Fragen zu Ihren Maschinen aus Ihren Unterlagen, für Ihr Serviceteam und Ihre Kunden.
5,00 €je Maschine und Monat
Cyber Resilience Act
Ihre Pflichten aus dem Cyber Resilience Act, mit Software und Updates für Ihre Kunden. Auch allein buchbar.
Mehr zum Cyber Resilience Act4,00 €je Maschine und Monat
Beispiel
300 registrierte Maschinen,
Asset Management und E-Commerce
- Grundpreis
- 2.000,00 €
- Asset Management: 300 × 3,00 €
- 900,00 €
- E-Commerce: 300 × 3,50 €
- 1.050,00 €
- Zusammen im Monat
- 3.950,00 €
Bei jährlicher Vorauszahlung: 45.030,00 € statt 47.400,00 € für zwölf Monate.
Ab der 501. Maschine wird jedes Modul günstiger.
Konditionen
- Alle Preise netto zuzüglich der gesetzlichen Umsatzsteuer.
- Abgerechnet wird jeden Monat nach der tatsächlichen Zahl der registrierten Maschinen.
- Staffel für jedes Modul: ab der 501. Maschine 25 % weniger, ab der 901. 50 %, ab der 1.201. 75 %; berechnet werden höchstens 1.500 Maschinen je Modul.
Es gelten unsere Allgemeinen Geschäftsbedingungen:
AGB und alle Vertragsdokumente
- Betrieb in Frankfurt
- Wir arbeiten nach ISO/IEC 27001
- AVV und TOM zum Download
- Regelmäßige Penetrationstests
Was kostet es für Ihre installierte Basis?
In der Demo rechnen wir es mit Ihren Maschinen und Ihren Modulen durch.
Fragen
Was Maschinenbauer uns fragen.
Wir haben schon ein Kundenportal. Wozu Transaction-Network?
Ihr Portal bleibt. Transaction-Network bindet es an und bringt Ihre Teile und Ihren Service in das Konto, in dem Ihr Kunde alle seine Maschinen führt, auch die anderer Hersteller.
Was passiert mit unseren Preisen und Kunden?
Sie bleiben Ihre. Ihr Kunde bestellt bei Ihnen, zu Ihrem Preis, und der Vertrag bleibt zwischen Ihnen und Ihrem Kunden.
Worauf achte ich bei der Wahl einer After-Sales-Lösung?
Auf saubere Maschinendaten, den Nutzen für Ihren Kunden, die Verbindung von Asset Management, Shop und Service, offene Standards und einen Partner mit Erfahrung im Maschinenbau. Und darauf, ob die Software nur Ihre Firma abbildet oder alle, die an der Maschine arbeiten.
Wie skaliere ich meinen Service, ohne Personal aufzubauen?
Indem wiederkehrende Anfragen dort beantwortet werden, wo sie entstehen. Ihr Kunde findet Unterlagen, Ersatzteile und den Stand seines Servicefalls selbst, in dem Konto, in dem er alle seine Maschinen führt. Ihr Team kümmert sich um die Fälle, die einen Fachmann brauchen.
Wie kommen unsere Daten hinein?
Per CSV, Excel oder Schnittstelle; Bilder und 3D über einen Medienordner. Ihr ERP binden wir mit einem Adapter an.
Wem gehören die Daten?
Ihnen. Daten und Wissen, die in Ihrem Konto entstehen, gehören Ihnen. Transaction-Network ist der Software-Anbieter.
Was kostet es?
Hat ein Kunde Sie eingeladen, ist der Einstieg kostenlos: nichts für bis zu drei Kunden, solange Sie die Daten selbst einstellen. Darüber hinaus zahlen Sie einen Grundpreis von 2.000 € im Monat und die Module, die Sie wählen, je registrierter Maschine, etwa Asset Management für 3,00 €. Was das für Ihre installierte Basis heißt, rechnen wir mit Ihnen in der Demo durch.
Was brauche ich als Maschinenbauer für ein Kundenportal mit Ersatzteilshop, Serviceanfragen und Maschinenakte?
Kein weiteres eigenes Portal: Ihr Kunde führt alle seine Maschinen in einem Konto, und Sie sind mit Ihren Modulen darin. E-Commerce bringt Ihren Ersatzteilshop an die Maschine, Service Requests Ihre Serviceanfragen und Asset Management die Akte mit Stückliste je Maschine. Ein vorhandenes Portal binden wir an.
Warum nutzen Kunden das Serviceportal des Herstellers nicht?
Weil ein Werk Maschinen vieler Hersteller hat und für jede ein eigenes Portal bekäme. Niemand pflegt ein Dutzend Zugänge, also wird angerufen. Kunden nutzen Service dort, wo sie alle ihre Maschinen führen; deshalb bringen wir Ihre Teile und Ihren Service in dieses eine Konto.
Wie verdiene ich als Maschinenbauer wiederkehrend mit Service und Ersatzteilen über die installierte Basis?
Indem Ihr Kunde Originalteile direkt aus der Akte seiner Maschine bei Ihnen bestellt, zu Ihrem Preis, und Ihr Service in jedem Vorgang sitzt. Ersatzteile bringen rund 50 % Bruttomarge, Neumaschinen 15 bis 25 % (BCG, 2025). Dazu kommen digitale Services wie Wartung, Service Brain und Live-Daten der Maschinen, die Sie Ihren Kunden anbieten.
Wie binde ich unser Kundenportal an SAP an, mit Preisen, Verfügbarkeit und Bestellung?
Über einen fertigen SAP-Adapter für SAP ECC und S/4. Er nutzt SAP-Standards wie IDocs und Funktionsbausteine: Listen- und Kundenpreise und die Verfügbarkeit kommen aus SAP, Bestellungen gehen dorthin zurück. Ihre ERP-Abläufe bleiben, wie sie sind.
Demo
Sehen Sie Ihre installierte Basis
in einem Konto.
In einer Demo zeigen wir Ihnen, wie Ihre Kunden bei Ihnen bestellen und Ihr Service mit im Vorgang sitzt.