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Für Maschinenbauer

Ihr Kunde braucht ein Ersatzteil.
Er bestellt es bei Ihnen.

Ihr Kunde führt alle seine Maschinen in einem herstellerneutralen Konto, Ihre und die anderer Hersteller. Mit Transaction-Network findet er dort Ihre Teile und Unterlagen, bestellt bei Ihnen zu Ihrem Preis, und Ihr Service sitzt mit im Vorgang.

Ersatzteile verkaufen.Kunden bedienen.Die installierte Basis kennen.

Das Problem

Ihr Service wächst schneller als Ihre Organisation.

  • Ihr Portal ist eines von vielen.

    Ihr Kunde hat Maschinen vieler Hersteller und für jeden ein eigenes Portal. Ihr Angebot erreicht ihn nur, wenn er gezielt danach sucht.

  • Ersatzteile gehen an andere.

    Ohne direkte Verbindung zur Maschine bestellt Ihr Kunde dort, wo er das Teil gerade findet. Nicht immer bei Ihnen.

  • Ihr Team hängt am Telefon.

    Wiederkehrende Anfragen werden von Hand bearbeitet, das Wissen liegt bei Einzelnen, und Fachkräfte sind knapp.

Wenn bei Ihrem Kunden eine Maschine steht

Drei Schritte vom Stillstand zur Bestellung bei Ihnen.

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  1. Er findet die Antwort selbst.

    Akte, Stückliste und Dokumente Ihrer Maschine stehen in seinem Konto; das Service Brain antwortet aus Ihren Unterlagen. Weniger Anrufe bei Ihrem Team.

  2. Ihr Service sitzt mit drin.

    Was er nicht selbst löst, kommt als Anfrage direkt bei Ihnen an, mit der Maschine und ihrer Geschichte.

  3. Er bestellt bei Ihnen.

    Das Originalteil zu Ihrem Preis, direkt aus der Maschinenakte.

So sieht es aus

Ihr Kunde findet das Teil und bestellt es bei Ihnen.

Drei Ansichten aus einem Kundenkonto, so wie Ihr Kunde sie sieht.

Kundenkonto mit der Übersicht der Maschinen: je Maschine Bild, Hersteller, Name und Seriennummer
Demo-Konto, Ansicht des Kunden.
Stückliste einer Maschine neben ihrem 3D-Modell; das gewählte Teil ist im Modell markiert
Demo-Konto, Ansicht des Kunden.
3D-Modell mit dem gewählten Teil «Frame»: Teilenummer, 12 auf Lager, Preis 1.200,00 €, Knopf für den Warenkorb
Demo-Konto, Ansicht des Kunden.

Was Sie davon haben

Mehr Umsatz aus dem Bestand. Weniger Last im Team.

  • Mehr Ersatzteilumsatz.

    Ihr Kunde bestellt das Originalteil bei Ihnen, direkt aus der Maschinenakte. Ersatzteile bringen rund 50 % Bruttomarge, Neumaschinen 15 bis 25 % (BCG, 2025).

  • Weniger Anrufe.

    Ihr Kunde findet Unterlagen, Teile und den Stand seines Servicefalls selbst. Ihr Team kümmert sich um die Fälle, die einen Fachmann brauchen.

  • Ihre installierte Basis im Blick.

    Jede Maschine bei jedem Kunden, mit Akte, Stückliste und Softwarestand. Damit steht auch die Grundlage für den Cyber Resilience Act.

Paul Koessl, Head of Business Development, United Machining Solutions

Kundenstimme

„Mit Transaction-Network verbinden wir 24/7-Zugriff auf alle Equipmentinformationen mit Onlineshop, Ticketing, Ersatzteilkatalog und IIoT-Szenarien. Unsere Kunden sind jederzeit bestens betreut und wir heben unseren Customer Care auf ein neues Niveau. Entscheidend ist: Das funktioniert nur mit einem offenen Ökosystem. Denn nur so kann der Service von morgen wirklich herstellerübergreifend, automatisiert und durchgängig gedacht werden.“

Paul KoesslHead of Business Development, United Machining Solutions

Nachzulesen

Was unsere Kunden selbst veröffentlicht haben.

Drei Maschinenbauer zeigen selbst oder in der Fachpresse, wie sie ihren Kunden den Service digital anbieten, mit Transaction-Network.

  • United Grinding

    Die United Grinding Group kündigt auf der EMO 2023 die Partnerschaft mit Transaction-Network an: Ersatzteile bestellen, Servicefälle eröffnen, Maschinenakte pflegen.

    grinding.ch, auf Englisch ·

    Lesen
  • Zollern

    Zollern stellt seinen Kunden yourZOLLERN vor, das digitale Kundenportal auf Basis von Transaction-Network: Produkte, Dokumente, Ersatzteile und ein integrierter Shop.

    zollern.com, auf Englisch ·

    Lesen
  • Gerhard Schubert

    Warum Gerhard Schubert seinen Kunden den After-Sales-Service über Transaction-Network digital anbietet.

    packaging journal ·

    Lesen

Was drin ist

E-Commerce

Ihre Teile, rund um die Uhr bestellbar.

Ihr Kunde bestellt Originalteile direkt aus der Maschinenakte, bei Ihnen und zu Ihrem Preis.

Was es kann

  • Listen- und Kundenpreise
  • Verfügbarkeit und Lager
  • Warenkorb, Angebot und Bestellung mit Status
  • OCI PunchOut: Ihr Kunde übernimmt die Teile direkt in sein Einkaufssystem
  • Rabatte, Cross-Selling und Teilepakete
  • Auch Maschinen und Retrofits

Was Sie davon haben

Mehr Ersatzteilumsatz aus Ihrer installierten Basis.

Grundlage

Asset Management

Jede Maschine bei jedem Kunden im Blick.

Die Grundlage aller Module: Ihre installierte Basis mit allem, was zu jeder Maschine gehört.

Was es kann

  • Maschinenakte über alle Kunden
  • Dokumente und technische Daten
  • Ersatzteilkatalog mit Stückliste, Explosionszeichnung und 3D
  • CRA-ready
  • Offene Standards für den Digitalen Zwilling: Mitglied der Industrial Digital Twin Association (IDTA)
  • Maschinenakte im Industriestandard der Verwaltungsschale (AAS), auf Wunsch über den SAP-Adapter im SAP Ihres Kunden

Was Sie davon haben

Sie wissen, welche Maschine bei welchem Kunden steht, und Ihr Kunde findet das richtige Teil.

Was drin ist

Service Requests

Anfragen landen direkt bei Ihnen.

Was Ihr Kunde nicht selbst löst, kommt als Anfrage bei Ihrem Service an, mit der Maschine und ihrer Geschichte.

Was es kann

  • Kategorien und Nachrichten
  • Zuweisung im Team
  • Status und Lösung
  • Ihr Ticketsystem lässt sich anbinden

Was Sie davon haben

Weniger Rückfragen, weil jede Anfrage die Maschine schon mitbringt.

Was drin ist

Maintenance

Wartung für alle Ihre Kunden.

Sie planen Wartung über Ihre ganze installierte Basis.

Was es kann

  • Jobs und Kalender
  • Wartungsvorlagen für Ihre Kunden
  • Mit den Teilen, die dafür gebraucht werden

Was Sie davon haben

Wartung wird planbar, und die benötigten Teile stehen gleich dabei.

Was drin ist

Service Brain AI

Ihre Unterlagen geben Antwort.

Das Service Brain kennt jede Maschine und beantwortet Fragen aus Ihren Unterlagen, für Ihr Serviceteam und Ihre Kunden.

Was es kann

  • Antworten aus Handbüchern, Katalogen und Historie
  • Jede Antwort nennt ihre Quelle mit Titel und Seite
  • Weitere Quellen anbindbar, etwa Ticketsystem oder Wissensdatenbank

Was Sie davon haben

Weniger Anrufe bei Ihrem Team, und das Wissen bleibt bei der Maschine.

Was drin ist

Cyber Resilience Act

Bereit für die Meldepflicht.

Seit dem 11. September 2026 gilt die Meldepflicht, auch für Maschinen im Feld. Das CRA-Modul verbindet Schwachstellen mit den Komponenten und Softwareständen Ihrer Maschinen.

Was es kann

  • Je Maschine: Seriennummer, Stückliste, Komponenten, Softwarestände
  • Betroffene Maschinen und Kunden auf einen Blick
  • Software und Updates für Ihre Kunden
  • Auch allein buchbar

Was Sie davon haben

Sie wissen sofort, welche Maschinen und Kunden betroffen sind.

Zusatz

IoT

Maschinen anbinden, digitale Services bauen.

Maschinen, die Sie selbst anbinden, liefern Live-Daten, Zustand und Meldungen.

Was es kann

  • Ihre Sicht auf Ihre Maschinen
  • Live-Daten für Ihre Kunden, auch unter Ihrem Namen

Was Sie davon haben

Die Grundlage für digitale Services, die Sie Ihren Kunden anbieten.

Service Brain

KI, die aus Ihren Unterlagen antwortet. Mit Quellenangabe.

Ihr Kunde und Ihr Serviceteam fragen in ihren Worten. Das Service Brain antwortet aus Ihren Handbüchern, Katalogen und Stücklisten und aus der Geschichte der Maschine, nennt die Quelle und schlägt das passende Teil aus Ihrem Shop vor.

  1. Ihre Unterlagen sind die Quelle.

    Handbücher, Schaltpläne, Stücklisten und Ersatzteilkataloge, die Sie einmal einstellen. Sie legen fest, welche es nutzen darf.

  2. Ein Gedächtnis je ausgelieferter Maschine.

    Stückliste, Softwarestand, Wartung und Störungen dieser Maschine bei Ihrem Kunden.

  3. Antwort mit Quellenangabe.

    Titel und Seite zu jeder Antwort, für Ihren Kunden und Ihr Serviceteam.

  4. Vom Befund zum Teil in Ihrem Shop.

    Das passende Teil aus der Stückliste, zu Ihrem Preis, bestellt bei Ihnen.

  5. Jeder Servicefall macht es klüger.

    Ursache und Behebung gehen in das Gedächtnis der Maschine ein, für Ihr Team beim nächsten Fall.

Weniger Anrufe bei Ihrem Team, und Ihr Wissen bleibt bei der Maschine.

Abgerechnet je Maschine als Modul, nicht je Nutzer, ohne Guthaben, das sich verbraucht.

Es antwortet nur aus dem, was in Ihren Unterlagen und der Akte der Maschine steht. Verbindlich entscheidet immer ein Mensch.

Beispiel: Ihr Kunde fragt das Service Brain. Die Antwort kommt aus Ihren Unterlagen, mit Quellenangabe und dem passenden Ersatzteil aus Ihrem Shop.
Service Brain · bei Ihrem KundenBeispiel

Warum steht die Maschine?

Der Kühlmitteldruck liegt unter dem Grenzwert. Im März war es derselbe Fehler: Der Filter war zugesetzt und wurde getauscht.

QuellenIhr Handbuch, Seite 212Servicebericht vom März

Teil 4711 · Filter2 Stück lieferbar, zu Ihrem Preis
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Cyber Resilience Act

Welche Maschinen
sind betroffen?

Eine Schwachstelle wird gemeldet. Seit dem 11. September 2026 gilt die Meldepflicht, auch für Maschinen, die längst beim Kunden stehen; ab dem 11. Dezember 2027 gelten alle Pflichten für neue Maschinen. Transaction-Network verbindet Ihre installierte Basis mit Stücklisten, Komponenten und Softwareständen. So wissen Sie, welche Maschinen betroffen sind und welche Kunden Sie informieren müssen.

Je Maschine verbunden:

  • Seriennummer
  • Stückliste
  • Komponenten
  • Softwarestände
  • Kunde und Standort
  • Änderungen und Maßnahmen

Software für Maschinenbauer, keine CRA-Beratung. Das CRA-Modul ist auch allein buchbar.

Zum kostenlosen CRA-Check

Kostenloses Whitepaper

Der nächste Wettbewerb entscheidet sich im Service.

Warum sich der Kundenzugang im Betrieb neu verteilt und wer ihn künftig kontrolliert.

  1. Der Wettbewerb im Maschinenbau verschiebt sich vom Produkt in den Service. Die eigentlichen Engpässe sind unstrukturierte Prozesse.

  2. Klassische Digitalisierung und KI reichen allein nicht aus. Ohne durchgängige Struktur entstehen keine skalierbaren Serviceprozesse.

  3. Wer den Service über Unternehmensgrenzen hinweg strukturiert, entscheidet über Kundenzugang, Marge und langfristige Wettbewerbsfähigkeit.

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Füllen Sie das Formular aus und erhalten Sie sofort Zugang zum Whitepaper.

Ihre Angaben nutzen wir für diesen Download und eine mögliche Rückfrage. Datenschutzerklärung

Uwe Galm, Director of Customer Services, Gerhard Schubert GmbH

Kundenstimme · Überraschend einfach

„Unsere Mitarbeiter kamen vom Start weg mit dem neuen System zurecht, sogar ohne Schulungen. Wir konnten direkt mit der Arbeit anfangen und gleichzeitig die Kosten für die Einarbeitung senken. Das machte sich auch im Team bemerkbar: Die Mitarbeiter fühlten sich schnell kompetent und konnten motiviert ans Werk gehen.“

Uwe GalmDirector of Customer Services, Gerhard Schubert GmbH

Preise für Hersteller

Ein Grundpreis. Dazu die Module, die Sie wählen.

Ein Grundpreis für Ihr ganzes Unternehmen, dazu die Module, die Sie wählen, je registrierter Maschine.
Abgerechnet wird jeden Monat nach der tatsächlichen Zahl der Maschinen.

Im Grundpreis, für Ihr ganzes Unternehmen

  • im Grundpreis

    Betrieb

    Hosting in Frankfurt, Überwachung und Systemwartung, Verfügbarkeit 99,5 %, Statusseite.

  • im Grundpreis

    Weiterentwicklung

    Neue Funktionen alle vier Wochen.

  • im Grundpreis

    Support

    Unser Team hilft bei Fragen, Fehlern und Störungen.

  • im Grundpreis

    Security

    Sicherheitsüberwachung und Backups. Wir arbeiten nach ISO/IEC 27001, den Kriterien von SOC 2 und NIS-2.

  • im Grundpreis

    Nutzer und Rollen

    Unbegrenzt viele Nutzer mit Rollen und Mehr-Faktor-Anmeldung. Abgerechnet wird je Maschine, nie je Nutzer.

  • im Grundpreis

    Sprachen und Erscheinungsbild

    Acht Sprachen, weitere ohne Aufpreis; die Kundensicht in Ihren Farben; Nachrichten an Ihre Kunden.

Dazu Testumgebung, Kundenverwaltung, Konfiguration und Reporting sowie der Datenimport per CSV, Excel, Schnittstelle und Medienordner.

Grundpreis

Grundpreis

Betrieb, Weiterentwicklung, Support und alles oben Genannte, für Ihr ganzes Unternehmen. Für mehrere Marken: Enterprise statt Grundpreis, auf Anfrage.

2.000,00 €im Monat

Die Module, je registrierter Maschine

Asset Management

Ihre installierte Basis auf einen Blick: Maschinenakte über alle Kunden, Dokumente, technische Daten, Ersatzteilkatalog mit Stückliste, Explosionszeichnung und 3D. CRA-ready. Die Grundlage der Module: bei E-Commerce, Service Requests, Maintenance und Service Brain immer dabei und mitberechnet.

3,00 €je Maschine und Monat

E-Commerce

Ersatzteile online verkaufen: Listen- und Kundenpreise, Verfügbarkeit, Warenkorb, Angebot und Bestellung mit Status.

3,50 €je Maschine und Monat

Service Requests

Anfragen Ihrer Kunden direkt in Ihr System: Kategorien, Nachrichten, Zuweisung, Status und Lösung.

0,50 €je Maschine und Monat

Maintenance

Wartung über Ihre installierte Basis: Jobs, Kalender und Wartungsvorlagen für Ihre Kunden mit den benötigten Teilen.

0,50 €je Maschine und Monat

Service Brain

Kennt jede Maschine: beantwortet Fragen zu Ihren Maschinen aus Ihren Unterlagen, für Ihr Serviceteam und Ihre Kunden.

5,00 €je Maschine und Monat

Cyber Resilience Act

Ihre Pflichten aus dem Cyber Resilience Act, mit Software und Updates für Ihre Kunden. Auch allein buchbar.

Mehr zum Cyber Resilience Act

4,00 €je Maschine und Monat

Beispiel

300 registrierte Maschinen,
Asset Management und E-Commerce

Grundpreis
2.000,00 €
Asset Management: 300 × 3,00 €
900,00 €
E-Commerce: 300 × 3,50 €
1.050,00 €
Zusammen im Monat
3.950,00 €

Bei jährlicher Vorauszahlung: 45.030,00 € statt 47.400,00 € für zwölf Monate.

Ab der 501. Maschine wird jedes Modul günstiger.

Konditionen

  • Alle Preise netto zuzüglich der gesetzlichen Umsatzsteuer.
  • Abgerechnet wird jeden Monat nach der tatsächlichen Zahl der registrierten Maschinen.
  • Staffel für jedes Modul: ab der 501. Maschine 25 % weniger, ab der 901. 50 %, ab der 1.201. 75 %; berechnet werden höchstens 1.500 Maschinen je Modul.

Es gelten unsere Allgemeinen Geschäftsbedingungen:
AGB und alle Vertragsdokumente

  • Betrieb in Frankfurt
  • Wir arbeiten nach ISO/IEC 27001
  • AVV und TOM zum Download
  • Regelmäßige Penetrationstests
Zum Trust-Center

Was kostet es für Ihre installierte Basis?

In der Demo rechnen wir es mit Ihren Maschinen und Ihren Modulen durch.

Demo vereinbaren

Fragen

Was Maschinenbauer uns fragen.

Wir haben schon ein Kundenportal. Wozu Transaction-Network?

Ihr Portal bleibt. Transaction-Network bindet es an und bringt Ihre Teile und Ihren Service in das Konto, in dem Ihr Kunde alle seine Maschinen führt, auch die anderer Hersteller.

Was ist ein Industrial Service Network?

Was passiert mit unseren Preisen und Kunden?

Sie bleiben Ihre. Ihr Kunde bestellt bei Ihnen, zu Ihrem Preis, und der Vertrag bleibt zwischen Ihnen und Ihrem Kunden.

Worauf achte ich bei der Wahl einer After-Sales-Lösung?

Auf saubere Maschinendaten, den Nutzen für Ihren Kunden, die Verbindung von Asset Management, Shop und Service, offene Standards und einen Partner mit Erfahrung im Maschinenbau. Und darauf, ob die Software nur Ihre Firma abbildet oder alle, die an der Maschine arbeiten.

After-Sales-Software: Arten und Auswahlkriterien

Wie skaliere ich meinen Service, ohne Personal aufzubauen?

Indem wiederkehrende Anfragen dort beantwortet werden, wo sie entstehen. Ihr Kunde findet Unterlagen, Ersatzteile und den Stand seines Servicefalls selbst, in dem Konto, in dem er alle seine Maschinen führt. Ihr Team kümmert sich um die Fälle, die einen Fachmann brauchen.

Wie kommen unsere Daten hinein?

Per CSV, Excel oder Schnittstelle; Bilder und 3D über einen Medienordner. Ihr ERP binden wir mit einem Adapter an.

Anbindung und Schnittstellen

Wem gehören die Daten?

Ihnen. Daten und Wissen, die in Ihrem Konto entstehen, gehören Ihnen. Transaction-Network ist der Software-Anbieter.

Was kostet es?

Hat ein Kunde Sie eingeladen, ist der Einstieg kostenlos: nichts für bis zu drei Kunden, solange Sie die Daten selbst einstellen. Darüber hinaus zahlen Sie einen Grundpreis von 2.000 € im Monat und die Module, die Sie wählen, je registrierter Maschine, etwa Asset Management für 3,00 €. Was das für Ihre installierte Basis heißt, rechnen wir mit Ihnen in der Demo durch.

Was brauche ich als Maschinenbauer für ein Kundenportal mit Ersatzteilshop, Serviceanfragen und Maschinenakte?

Kein weiteres eigenes Portal: Ihr Kunde führt alle seine Maschinen in einem Konto, und Sie sind mit Ihren Modulen darin. E-Commerce bringt Ihren Ersatzteilshop an die Maschine, Service Requests Ihre Serviceanfragen und Asset Management die Akte mit Stückliste je Maschine. Ein vorhandenes Portal binden wir an.

Warum nutzen Kunden das Serviceportal des Herstellers nicht?

Weil ein Werk Maschinen vieler Hersteller hat und für jede ein eigenes Portal bekäme. Niemand pflegt ein Dutzend Zugänge, also wird angerufen. Kunden nutzen Service dort, wo sie alle ihre Maschinen führen; deshalb bringen wir Ihre Teile und Ihren Service in dieses eine Konto.

Wie verdiene ich als Maschinenbauer wiederkehrend mit Service und Ersatzteilen über die installierte Basis?

Indem Ihr Kunde Originalteile direkt aus der Akte seiner Maschine bei Ihnen bestellt, zu Ihrem Preis, und Ihr Service in jedem Vorgang sitzt. Ersatzteile bringen rund 50 % Bruttomarge, Neumaschinen 15 bis 25 % (BCG, 2025). Dazu kommen digitale Services wie Wartung, Service Brain und Live-Daten der Maschinen, die Sie Ihren Kunden anbieten.

Wie binde ich unser Kundenportal an SAP an, mit Preisen, Verfügbarkeit und Bestellung?

Über einen fertigen SAP-Adapter für SAP ECC und S/4. Er nutzt SAP-Standards wie IDocs und Funktionsbausteine: Listen- und Kundenpreise und die Verfügbarkeit kommen aus SAP, Bestellungen gehen dorthin zurück. Ihre ERP-Abläufe bleiben, wie sie sind.

Anbindung und Schnittstellen

Demo

Sehen Sie Ihre installierte Basis
in einem Konto.

In einer Demo zeigen wir Ihnen, wie Ihre Kunden bei Ihnen bestellen und Ihr Service mit im Vorgang sitzt.

Der Kalender wird geladen …

Terminkalender von HubSpot. Er wird erst geladen, wenn Sie einen Termin-Knopf anklicken.