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Cyber Resilience Act für Maschinenbauer

Welche Ihrer Maschinen
sind betroffen?

Eine Schwachstelle wird gemeldet. Transaction-Network verbindet Ihre installierte Basis mit Maschinen, Stücklisten, Komponenten und Softwareständen. So wissen Sie, welche Maschinen betroffen sind, welche Kunden Sie informieren müssen und was in Ihre CRA-Dokumentation gehört.

Die Meldepflicht gilt.Auch für Maschinen im Feld.Seit dem 11. September 2026.

Das eigentliche Problem

Der CRA verlangt Nachweise. Die Lücke liegt in Ihrer installierten Basis.

Die eigentliche Hürde ist die Frage, welche Ihrer ausgelieferten Maschinen bei einer Schwachstelle betroffen sind. Diese Verbindung fehlt in den meisten Häusern.

Solange Schwachstelle, Komponente, Softwarestand, Maschine und Kunde nicht verbunden sind, bleibt jede CRA-Frage eine Suche.

Was es schwer macht:

  • Viele Maschinen im Feld
  • Viele verbaute Komponenten
  • Unterschiedliche Softwarestände
  • Unterschiedliche Kunden
  • Unterschiedliche Baujahre
  • Informationen verteilt oder fehlend

Die Fristen

Zwei Daten, die zählen.

  • 11. September 2026

    Meldepflicht

    Ein Hersteller meldet jede aktiv ausgenutzte Schwachstelle. Das gilt auch für Maschinen, die schon vor dem 11. Dezember 2027 ausgeliefert wurden.

    Art. 14 und Art. 69 Abs. 3 CRA

  • 11. Dezember 2027

    Alle Pflichten

    Für Maschinen, die ab dann in Verkehr kommen: Anforderungen aus Anhang I, technische Dokumentation, Konformitätsbewertung und CE.

    Art. 71 Abs. 2 CRA

Was der CRA verlangt und was ein Verstoß kostet.

  • 24 Stunden

    Frühwarnung

    Wird eine Schwachstelle aktiv ausgenutzt, melden Sie das binnen 24 Stunden. Binnen 72 Stunden folgt die Meldung, binnen 14 Tagen nach der Abhilfe der Abschlussbericht.

    Art. 14 Abs. 1 bis 4 CRA

  • Mindestens 5 Jahre

    Sicherheitsupdates

    Für jede Maschine legen Sie einen Unterstützungszeitraum fest, in der Regel mindestens fünf Jahre. So lange stellen Sie Sicherheitsupdates bereit, kostenlos.

    Art. 13 Abs. 8 und Anhang I Teil II CRA

  • Bis 15 Mio. €

    Bußgeld

    Oder 2,5 % des weltweiten Jahresumsatzes, je nachdem, was höher ist. Das gilt für Verstöße gegen die Anforderungen aus Anhang I und die Pflichten aus Art. 13 und 14.

    Art. 64 Abs. 2 CRA

Situationen, die Sie kennen

Drei Momente, in denen es konkret wird.

  • Eine CVE wird veröffentlicht.

    Welche Ihrer Maschinen sind betroffen?

    Transaction-Network verbindet Schwachstelleninformationen mit Ihrer installierten Basis und den verbauten Komponenten.

  • Ein Kunde verlangt die SBOM.

    Welche Komponenten und Softwarestände sind verbaut?

    Die Informationen hängen an der jeweiligen Maschine, abrufbar nach Seriennummer.

  • Ein Audit steht an.

    Woher kommen die Nachweise?

    Maschine, Komponenten, Softwarestände, Änderungen und Maßnahmen sind nachvollziehbar dokumentiert.

Die Lösung

Transaction-Network verbindet Cybersecurity mit der realen Maschine.

Jede Maschine ist bei uns mit allem verbunden, was Sie im CRA‑Fall brauchen:

  • Maschine und Seriennummer
  • Stückliste
  • Komponenten
  • Softwarestände
  • Kunde
  • Standort
  • Änderungen
  • Schwachstellen und Maßnahmen
  1. Schwachstelle
  2. Komponente
  3. Maschine
  4. Installierte Basis
  5. Kunde
  6. Maßnahme

Von der Schwachstelle zur betroffenen Maschine.

  1. Maschine auswählen

    Sie sehen die verbauten Komponenten.

  2. Softwarestände einsehen

    Mit allen Änderungen je Seriennummer.

  3. Komponente erkennen

    Die Schwachstelle trifft ein bestimmtes Bauteil.

  4. Betroffene Maschinen finden

    Alle Seriennummern mit dieser Komponente.

  5. Kunden ableiten

    Mit Standort: Wer informiert werden muss, steht fest.

  6. Maßnahmen dokumentieren

    Nachvollziehbar je Maschine, für jeden Nachweis.

Problem
Eine neue Schwachstelle betrifft einen verbauten Controller.
Lösung
Transaction-Network findet die betroffenen Maschinen anhand der hinterlegten Komponenten und Softwarestände.
Ergebnis
Sie wissen, welche Kunden betroffen sind und welche Maßnahmen nötig sind.

Software für Maschinenbauer, keine CRA-Beratung. Das CRA-Modul ist auch allein buchbar. Preise für Hersteller

Der Unterschied

Warum der Maschinenbau ein eigenes CRA-Werkzeug braucht.

Allgemeines CRA-WerkzeugTransaction-Network
Allgemeine Compliance-LogikFür den Maschinenbau gebaut
Endet bei der ProduktversionReicht bis zur Seriennummer und zum Kunden
Die Datenstruktur muss erst aufgebaut werdenBringt die Stückliste je Maschine mit
Eine Insel nur für ComplianceErweiterbar um Ersatzteile, Service und Wartung

Updates gezielt in die installierte Basis.

Jeder Softwarestand jeder Maschine liegt an einer Stelle. Updates verteilen Sie gezielt an die betroffenen Maschinen, mit Nachweis, wer wann welchen Stand bekam.

Kostenlos · rund 3 Minuten · Ergebnis sofort

Wie CRA-ready ist Ihre installierte Basis?

Sechs Fragen, kein Login, kein Formular vorab. Sie entscheiden erst nach dem Ergebnis, ob Sie mit uns sprechen wollen.

Installierte BasisHaben Sie eine vollständige Liste aller ausgelieferten Maschinen mit Seriennummern?
SBOMKönnen Sie für jede Maschine die verbauten Komponenten und Softwarestände nennen?
SoftwareständeWissen Sie, welche Softwareversion aktuell auf jeder Maschine im Feld läuft?
SchwachstelleKönnen Sie bei einer neuen Schwachstelle in Minuten sagen, welche Maschinen betroffen sind?
Betroffene KundenWissen Sie sofort, welche Kunden Sie bei einer Schwachstelle informieren müssen?
NachweisSind Änderungen und Maßnahmen je Maschine nachvollziehbar dokumentiert?

0 von 6 Fragen beantwortet

Fragen

Was Maschinenbauer zum CRA fragen.

Für welche Maschinen gilt der CRA?

Für Produkte mit digitalen Elementen, die direkt oder indirekt mit einem Netzwerk verbunden werden können. Das trifft auf die große Mehrheit moderner Maschinen zu, von der CNC-Maschine über die Verpackungsanlage bis zur Sondermaschine mit Steuerungssoftware. Für Maschinen, die schon ausgeliefert sind, gilt seit dem 11. September 2026 die Meldepflicht; die übrigen Pflichten greifen bei ihnen, wenn sie nach dem 11. Dezember 2027 wesentlich geändert werden.

Welche Informationen müssen Maschinenbauer dokumentieren?

Welche Komponenten und Softwarestände in Ihren Maschinen verbaut sind, wie Sie mit Schwachstellen umgehen, welche Maßnahmen Sie ergreifen und wie Sie betroffene Kunden informieren. Der Kern ist die Verbindung all dieser Informationen zur konkreten Maschine.

Was ist eine SBOM?

Eine SBOM (Software Bill of Materials) ist eine strukturierte Liste aller Softwarekomponenten in einem Produkt, mit Open-Source-Bibliotheken, Firmware und Software von Dritten. Mit ihr erkennen Sie bei einer neuen Schwachstelle, welche Maschinen betroffen sind.

Wie gehe ich mit meiner installierten Basis um?

Die installierte Basis ist der eigentliche Knackpunkt: viele Maschinen, unterschiedliche Baujahre, Kunden und Softwarestände. Transaction-Network bildet jede Maschine mit Seriennummer, Komponenten und Softwarestand ab. So arbeiten Sie strukturiert, beginnend mit den Maschinen mit dem höchsten Risiko.

Wie erkenne ich betroffene Maschinen?

Transaction-Network verbindet Schwachstelleninformationen mit den hinterlegten Komponenten und Softwareständen Ihrer Maschinen. Wird eine Schwachstelle bekannt, sehen Sie, welche Seriennummern betroffen sind und welche Kunden Sie informieren müssen, in Minuten statt Tagen.

Wie werden Softwarestände dokumentiert?

Je Maschine und Seriennummer, fortgeschrieben bei jeder Änderung. So können Sie jederzeit nachweisen, welche Version auf welcher Maschine läuft.

Wie werden Kunden informiert?

Jede Maschine ist einem Standort und Kunden zugeordnet. Bei einer Schwachstelle entsteht so sofort die Liste der betroffenen Kunden; Kommunikation und Maßnahmen sind nachvollziehbar dokumentiert.

Wie schnell kann Transaction-Network eingeführt werden?

In der Regel in rund vier Wochen, ohne großes IT-Projekt. Sie beginnen mit den wichtigsten Maschinentypen und bauen die installierte Basis Schritt für Schritt auf.

Welche Daten braucht Transaction-Network?

Für den Anfang Ihre Maschinen mit Seriennummern, die Komponenten oder Stücklisten, die Softwarestände sowie Kunde und Standort. Daten aus Ihren Systemen übernehmen wir.

Wie funktioniert die Anbindung an bestehende Systeme?

Transaction-Network lässt sich an ERP-, PLM- und Servicesysteme anbinden, damit Maschinen-, Komponenten- und Kundendaten nicht doppelt gepflegt werden. Die Einzelheiten klären wir in der Demo an Ihrer Systemlandschaft.

Wie erfülle ich die CRA-Meldepflicht für meine installierte Basis und verwalte die SBOM je Maschine?

Seit dem 11. September 2026 melden Sie eine aktiv ausgenutzte Schwachstelle binnen 24 Stunden. Dafür müssen Sie wissen, welche ausgelieferten Maschinen die betroffene Komponente haben: In Transaction-Network hängen Stückliste, Softwarestände und SBOM an jeder Maschine, nach Seriennummer abrufbar und mit dem Kunden verknüpft. So führt die Schwachstelle direkt zu den betroffenen Maschinen und Kunden.

Demo

Sehen Sie in 30 Minuten, wie der CRA
mit Ihrer installierten Basis zusammenkommt.

Keine Folien: Sie sehen das System live, und wir schauen gemeinsam, welche Lücken sich für Ihre Maschinen schließen lassen.

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